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Dr. Günther Donà
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Relazione/Vortrag Dr. Günther Doná

20.04.2010 | Tags: Gesundheit, salute

„Disposizioni del paziente: scacciare o prendere in considerazione?” - “Patientenverfügung, verdrängen oder aufarbeiten?”

Referent Donà und Präsident Hintner

All’inizio della serata il Presidente nel salutare gli intervenuti, presenta l’ospite dell’amico von Klebelsberg, Martin Erdmann che ci parla della sua persona,    presenta i tre giovani Sonia, Isabell e Filippo tre giovani che intendono costituire un Rotaract, ora sono in sette ma cercono di ampliare il gruppo e qui si invita i figli dei nostri rotariani i quali sono interessati a comunicare con il Presidente Hintner, il quale assicura l’appoggio del RC Bressanone a questa iniziativa.

Il Presidente Hintner presenta il relatore Dr. Günther Doná cresciuto a Merano diove ha conseguito la maturità, prosegue gli studi ad Innsbruck e si laurea a Pavia, dal 2007 fa parte del comitato di etica provinciale.                                                                                                                                           La relazione é su un tema molto complesso come la pianificazione preventiva dei trattamenti sanitari ovvero le direttive anticipate di trattamento, che detto in poche parole è un testamento biologico, detto documento raccoglie le disposizioni di una persona sulla sua volontà di sottoporsi o non sottoporsi a determinati trattamenti sanitari in caso di malattia grave o terminale, coma vegetativo o quando non sia piú in grado di intendere e volere.  Redigendo le Direttive anticipate di trattamento in modo volontario, cosciente e dopo una adeguata riflessione, si forniscono utili indicazioni ai propri familiari e ai sanitari su come si desidera essere trattati in questi casi. Sembra facile in teoria ma molte domande si pongono come; perché sono importanti le Direttive anticipate di trattamento? Perché è importante il Consenso Informato? E se il malato non puó decidere? Quale diritti tutelano le Direttive anticipate di trattamento?
Tante domande che vengono poste nella discussione che segue da Thaler, Moroder, Jung, Schwitzer, Prinoth, Delago, Scherer e Hintner alle quali il relatore risponde ampiamente.
La serata si chiude con un lungo applauso per il Dr.Doná ed il Presidente ringrazia consegnandogli il dono ricordo del Club. Ulteriori notizie su: www.provincia.bz.it/sanita/service/pubblicazioni.asp

 



Zu Beginn des heutigen Meetings und nach der Begrüßung der Anwesenden stellt Präsident Hintner den Gast unseres Freundes von Klebelsberg, Herrn Martin Erdmann vor welcher über seine Tätigkeit  berichtet und die Gründe die ihn nach Kloster Neustift  führen.
Noch drei junge Gäste sind anwesend, Sonia, Isabell und Filippo stellen sich selbst vor bzw. sie möchten einen Rotaract gründen, sind schon 7 Personen; sollten Jugendliche unserer Rotarier Interesse haben da mitzumachen sollten sie sich an unseren Präsidenten Hintner wenden, RC Brixen unterstützt gerne dieses Vorhaben.

Präsident Hintner stellt uns den Referenten Dr. Günther Donà vor der in Meran aufgewachsen ist dort die Matura, in Innsbruck studiert und in Pavia promoviert, seit 2007 Sanitätskoordinator des Landes Ethik Komitees.
Der Vortrag über eine komplexe Thematik wie die gesundheitliche Vorsorgeplanung bzw. Patientenver-fügung hat viele interessierte Zuhörer. Dr. Doná erklärt; die Patientenverfügung enthält die Verfügungen einer Person über ihre Zustimmung oder Verweigerung von Therapiemaßnahmen im Fall von schwerer oder todbringender Krankheit; Wachkoma oder im Fall von zukünftiger Entscheidungsunfähigkeit. Durch das bewusste, reflektierte und freiwillige Aufsetzen einer Patientenverfügung erhalten auch die Angehörigen und das verantwortliche Gesundheitspersonal nützliche Hinweise über den Willen des Patienten in derartigen Situationen. Die Patientenverfügung ist deshalb so wichtig, da es nicht nur ermöglicht, die zukünftige medizinische Behandlung dem Willen des Kranken anzupassen, sondern sie verringert auch das Risiko nicht ausreichender oder nicht notwendiger Behandlungen, vermindert den Entscheidungsdruck, dem die Angehörigen unterliegen und beugt Konflikten zwischen diesen vor. So hört sich das einfach an, aber viele Fragen kommen auf an denen sich bei der anschließenden Diskussion die Freunde Thaler, Moroder, Jung, Schwitzer, Prinoth, Delago, Scherer und Hintner beteiligen.
Anhaltenden Applaus und eine Erinnerung an unseren Club überreicht der Präsident dem Referenten Dr. Doná. Weitere Hinweise zu diesem Thema unter: www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/service/publikationen.asp

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