29.06.2010 ore 19,15 Uhr MEETING Hotel Elephant - Bressanone/BrixenÄmterübergabe - Passaggio delle consegneSerata con Signore – Abend mit Damen
02.07.2010 dalle ore 16,oo ab CASTEL FORTE/TROSTBURG con/mit RC INNSBRUCK
Inaugurazione della restaurata “Schloßkreuzkapelle” con Signore
Einweihung der restaurierten Schlosskreuzkapelle mit Damen
06.07.2010 MEETING Hotel Elephant Bressanone - Brixen
VISITA GOVERNATORE – BESUCH DES GOVERNORS
Serata con Signore - Abend mit Damen
E’ una fondazione senza fini di lucro e viene sostenuta dai residenti e dalla “Comunitá Internazionale” che quotidianamente partecipano ai progetti sociali ed al lavoro delle comunitá.
Terra Mirim si trova nelle vicinanze di Simoes Filho, Bahia-Brasile e fu fondata nel 1992. La sua linea di guida è l’ecologia integrativa concepita come protezione della natura e dello sviluppo umano come unico e inseparabile processo. Attraverso la scuola ecologica, promuove una formazione integrata dell’essere umano, l’auto-sostegno e una cura cosciente della Madre Terra. Nel 1992 è nata questa fondazione andando avanti in collaborazione con il ministero dell’ambiente. Nel 2004 poi è stato avviato un programma in regione per una scuola che all’inizio conta 4 alunni oggi sono arrivati e 120.
L’obiettivo principale della fondazione è come possiamo aiutare di piú chi ne ha piú bisogno, chi crede nella natura e possa trasmettere questo amore agli altri. ulteriori informazioni
Le domande poste durante la discussione che segue sono molte, il Presidente alla fine ringrazia e consegna alla Dott.ssa Prugger e collaboratrici un dono ricordo del Club ed una busta, frutto di una colletta tra i presenti.
Präsident Hintner stellt Frau Dr. Paula Prugger vor, gebürtig aus Olang und lehrt Kunst und Grafik in Bozen. Dr. Prugger stellt dann ihrerseits das Projekt der Stiftung Terra Mirim vor, bzw. übersetzt uns die Worte von Frau Alba Maria Nunes Santos. Frau Alba Maria stammt aus dem Nordwesten Brasiliens und lebte dort in starker Armut, sie ist Psychologin und hat verschiedene Jahre in schwierigen Stadtvierteln gearbeitet. Ihre Arbeitsmethoden und ihr Einsatz haben großen Erfolg gehabt und die Gewalttaten in den Favelas bedeutend nachgelassen. Nach langjähriger Berufstätigkeit traf sie die schwierige Entscheidung, mit dieser Arbeit aufzuhören und alles zu verändern. Sie entschied sich durch die Welt zu reisen, neue Formen des Zusammenlebens zu lernen und ihr Wesen zu stärken, um sich der Verwirklichung ihres Traumes zu widmen: der Gründung einer Gemeinschaft und Stiftung Terra Mirim. Ihre Heilkenntnisse über Körper und Seele beziehen sich vorwiegend auf vier Elemente, Erde, Wasser, Feuer und Luft.
Terra Mirim ist eine kommunitäre und edukative Stiftung ohne kommerzielle Ziele, die in den 90ger Jahren entstanden und liegt im Tal des Flusses Itamboatá, Simoes Filho/Bahia. Dort entwickelt TM kulturelle, erzieherische und ökologische Projekte mit den lokalen Siedlungen.
Die Stiftung ist ein Beziehungspunkt für die gesamte Region und auf nationalem und internationalem Niveau bekannt. In Partnerschaft mit dem Umweltministerium werden ökologische Projekte realisiert und Zusammenarbeit, Fortbildungen und Gesprächsrunden gefördert. Weitere Informationen
Eine lebhafte Diskussion folgt diesem Vortrag, an dem sich viele Mitglieder beteiligen.
Präsident Hintner bedankt sich bei Frau Dr. Prugger und ihren Mitarbeiterinnen und überreicht ein Erinnerungsgeschenk des Clubs sowie eine Spende die unter den Anwesenden gesammelt wurde.
Celebrazione 30* anniversario „Borsa di studio Rotary Bressanone-Brixen“
Festfeier anlässlich der “30 Jahre Musikstipendium RC Bressanone-Brixen”
Serata con Signore – Abend mit Damen
]]>Il Presidente Hintner presenta il relatore Dr. Günther Doná cresciuto a Merano diove ha conseguito la maturità, prosegue gli studi ad Innsbruck e si laurea a Pavia, dal 2007 fa parte del comitato di etica provinciale. La relazione é su un tema molto complesso come la pianificazione preventiva dei trattamenti sanitari ovvero le direttive anticipate di trattamento, che detto in poche parole è un testamento biologico, detto documento raccoglie le disposizioni di una persona sulla sua volontà di sottoporsi o non sottoporsi a determinati trattamenti sanitari in caso di malattia grave o terminale, coma vegetativo o quando non sia piú in grado di intendere e volere. Redigendo le Direttive anticipate di trattamento in modo volontario, cosciente e dopo una adeguata riflessione, si forniscono utili indicazioni ai propri familiari e ai sanitari su come si desidera essere trattati in questi casi. Sembra facile in teoria ma molte domande si pongono come; perché sono importanti le Direttive anticipate di trattamento? Perché è importante il Consenso Informato? E se il malato non puó decidere? Quale diritti tutelano le Direttive anticipate di trattamento?
Tante domande che vengono poste nella discussione che segue da Thaler, Moroder, Jung, Schwitzer, Prinoth, Delago, Scherer e Hintner alle quali il relatore risponde ampiamente.
La serata si chiude con un lungo applauso per il Dr.Doná ed il Presidente ringrazia consegnandogli il dono ricordo del Club. Ulteriori notizie su: www.provincia.bz.it/sanita/service/pubblicazioni.asp
Zu Beginn des heutigen Meetings und nach der Begrüßung der Anwesenden stellt Präsident Hintner den Gast unseres Freundes von Klebelsberg, Herrn Martin Erdmann vor welcher über seine Tätigkeit berichtet und die Gründe die ihn nach Kloster Neustift führen.
Noch drei junge Gäste sind anwesend, Sonia, Isabell und Filippo stellen sich selbst vor bzw. sie möchten einen Rotaract gründen, sind schon 7 Personen; sollten Jugendliche unserer Rotarier Interesse haben da mitzumachen sollten sie sich an unseren Präsidenten Hintner wenden, RC Brixen unterstützt gerne dieses Vorhaben.
Präsident Hintner stellt uns den Referenten Dr. Günther Donà vor der in Meran aufgewachsen ist dort die Matura, in Innsbruck studiert und in Pavia promoviert, seit 2007 Sanitätskoordinator des Landes Ethik Komitees.
Der Vortrag über eine komplexe Thematik wie die gesundheitliche Vorsorgeplanung bzw. Patientenver-fügung hat viele interessierte Zuhörer. Dr. Doná erklärt; die Patientenverfügung enthält die Verfügungen einer Person über ihre Zustimmung oder Verweigerung von Therapiemaßnahmen im Fall von schwerer oder todbringender Krankheit; Wachkoma oder im Fall von zukünftiger Entscheidungsunfähigkeit. Durch das bewusste, reflektierte und freiwillige Aufsetzen einer Patientenverfügung erhalten auch die Angehörigen und das verantwortliche Gesundheitspersonal nützliche Hinweise über den Willen des Patienten in derartigen Situationen. Die Patientenverfügung ist deshalb so wichtig, da es nicht nur ermöglicht, die zukünftige medizinische Behandlung dem Willen des Kranken anzupassen, sondern sie verringert auch das Risiko nicht ausreichender oder nicht notwendiger Behandlungen, vermindert den Entscheidungsdruck, dem die Angehörigen unterliegen und beugt Konflikten zwischen diesen vor. So hört sich das einfach an, aber viele Fragen kommen auf an denen sich bei der anschließenden Diskussion die Freunde Thaler, Moroder, Jung, Schwitzer, Prinoth, Delago, Scherer und Hintner beteiligen.
Anhaltenden Applaus und eine Erinnerung an unseren Club überreicht der Präsident dem Referenten Dr. Doná. Weitere Hinweise zu diesem Thema unter: www.provinz.bz.it/gesundheitswesen/service/publikationen.asp
“Prevenzione e cure del tumore intestinale”
A mano di materiale statistico il relatore spiega che purtroppo la tendenza è in aumento nell’Europa del Nord e meno al Sud inoltre l’etá varia dai 60 ai 70 anni.
Accuratamente l’amico Thaler spiega quali possono essere le cause di questi tumori, i vari fattori sono da ricercare nella alimentazione,caratteri genetici e inoltre la problematica delle infiammazioni intestinali e la comparsa di polipi. Informativo anche sullo sviluppo e sintomi del tumore intestinale che è collegato ad un aumento incontrollato delle cellule e dei fattori che disturbano la loro normale crescita come p.es. sostanze chimiche, radiazioni, virus e infiammazioni croniche.
A conclusione l’amico Thaler informa sulla tematica della prevenzione, spiegando il metodo dello screening; cioè la scoperta del tumore in fase iniziale. Con tabelle il relatore spiega come vengono effettuati gli screenings negli ospedali di Brunico e Bolzano.
Molto attenti i presenti e nella discussione che segue partecipano gli amici Überbacher, Hintner, Delago, Scherer, Prinoth, Castiglioni e Weitschek.
Il Presidente ringrazia per l’interessante relazione e consegna all’amico Thaler un dono ricordo del Club.
Mit einer Schweigeminute gedenken die Clubmitglieder zu Beginn des Meetings der Opfer des tragischen Zugunglücks im Vinschgau.
Nach Ankündigung der nächsten Programmschwerpunkte (Clubreise nach Passau/Ried im Innkreis, 30-Jahr-Feier der Musikbörse) übergibt Präsident Hintner das Wort an Freund Walter Thaler, Primar für Chirurgie am Brunecker Krankenhaus, der heute zu folgendem Thema spricht:
Vorbeugung und Behandlung des Darmkrebses
Eingangs belegt der Referent mit anschaulichem Zahlenmaterial die leider steigende Tendenz an Darmkrebserkrankungen, die im Norden Europas häufiger als im Süden auftreten, wobei der Altersgipfel in etwa zwischen 60 und 70 Jahren liegt.
Eingehend behandelt Freund Thaler Ursachen dieser Krebserkrankung und erwähnt dabei den Faktor Ernährung, genetische Merkmale sowie die Problematik der entzündlichen Darmerkrankungen und die Vorstufe der Polypen. Aufschlussreich auch die Ausführungen zu Entwicklung und Symptome der Darmkrebserkrankung, die vornehmlich in unkontrollierter Zellvermehrung bestehen bzw. auf Faktoren zurückzuführen sind, die das Zellwachstum stören (z.B. chemische Substanzen, Strahleneinwirkung, Viren, chronische Entzündungen).
Abschließend geht Freund Thaler auf die Thematik der Krebsvorsorge ein und erläutert dabei die Methode des Screening, d.h. die Entdeckung der Krebserkrankung im Frühstadium. Screening-Methoden haben bereits nachweislich eine Senkung der krankheitsspezifischen Mortalität bewirkt, ganzheitlich ist die Methode aber sicher noch verbesserungsfähig. Anschaulich dargestellt werden die Screenings, die in den Krankenanstalten von Bruneck und Bozen durchgeführt wurden.
Die aufmerksamen Zuhörer zollen dem interessanten Vortrag reichlich Beifall. An der anschließenden Diskussion beteiligen sich die Freunde Überbacher, Hintner, Delago, Scherer, Prinoth, Castiglioni und Weitschek. Präsident Hintner bedankt sich bei Freund Walter Thaler mit einem Erinnerungsgeschenk.
La relazione dell’odierna serata è allegata.
Der Bericht des heutigen Vortrages ist beigelegt.
Siegfried Giuliani dirige e produce il programma della TV austriaca “Südtirol heute”, il concetto di fondo è emettere programmi per provincia, dall’ORF giá in atto dal 1988, come per esempio i notiziari regionali dell’emittente RAI TG 3.
Il 2 Maggio 2000 viene diffusa la trasmissione “Südtirol heute”. Questo programma si differenzia da un normale notiziario cosiddetto “Hard News” poiché riporta non solo la notizia ma storia della notizia con i relativi contorni. Un modello informativo valido confermato dalle quote di ascolto.
Durante la discussione che segue le domande dei soci interessati vengono poste da Jung, Götsch, Hintner, Alexandra Jung e Weitschek. Il Presidente ringrazia il relatore con un dono ricordo del Club, augura a tutti un buon rientro a casa e chiude il meeting con il tocco della campana alle ore 22,15.
Die Clubfreunde treffen sich nunmehr wieder im „Elephant“ zu Brixen. Präsident Hintner präsentiert zum Eröffnungsmeeting einen Vortrag von Siegfried Giuliani, Direktor des ORF Südtirol zum Thema: „ORF in Südtirol – zwischen Medienvielfalt und kulturellem Brückenschlag“.
Der Referent blendet zunächst zurück in die Gründerzeit des Fernsehens – die erste Übertragung von bewegten Bildern resultiert aus dem Jahre 1924 – zeigt dann anhand von „nostalgischem“ Bildmaterial die Entwicklung der Fernsehprogramme und Fernsehgeräte in den Nachkriegsjahren und erläutert schließlich die globalisierte Satellitentechnik mit dem Massenangebot verschiedenster TV-Programme.
Siegfried Giuliani leitet die im ORF ausgestrahlte Sendung „Südtirol heute“. Das Grundkonzept der Bundesländer-Sendungen ist bereits im Jahre 1988 im ORF umgesetzt worden und zwar nach dem Muster eines TV-Nachrichtenmagazins wie dies ebenso im italienischen Fernsehen – RAI TG 3 realisiert ist.
Am 2. Mai 2000 startete diesem Konzept folgend die Sendung „Südtirol heute“. Der Magazincharakter der Sendung hebt sich beispielsweise von den „Hard News“, wie sie etwa der RAI-Sender Bozen praktiziert, programmatisch entscheidend ab. Ein Informationsmodell im Angebot des ORF, das sich letztendlich bewährt hat, wie dies auch die durchwegs günstigen Einschaltquoten belegen.
An der anschließenden Diskussion beteiligen sich die Freunde Jung, Götsch, Hintner, Frau Jung und Weitschek. Präsident Hintner bedankt sich beim Referenten mit einem Erinnerungsgeschenk und schließt das Meeting mit dem Glockenschlag um 22.15 Uhr.
]]>Il Presidente presenta poi la relatrice della serata Dr. Christa Müller nata a Bressanone e residente a Bolzano, ha conseguito la laurea in scienze agricole a Milano.
Inizia con l’informazione sulla Fondazione Slow Food che rafforza le comunitá dei piccoli produttori, difende la biodiversitá alimentare, custodisce i cibi tradizionali e valorizza i territori, creando nuovi modelli economici e mettendoli in pratica in tutto il mondo: i suoi progetti principali sono i Presidi, i Mercati della Terra e l’Arca del Gusto. In pratica è importante informarsi da dove arrivano i prodotti presenti sulla nostra tavola.
Da spalla Martin Pircher ci presenta una vasta collezione e successiva degustazione di formaggi “Graukäse” e carne seccato all’aria, provenienti dalla Valle Aurina e Val Venosta.
L’ora tarda ha impedito il certo nutrito dibattito e le domande che di solito i presenti pongono, ma oramai sono le ore 23,00 ed il Presidente conclude con il suono della campana.
Präsident Hintner begrüßt erfreut die zahlreich erschienenen Mitglieder, Damen und Gäste zu diesem wöchentlichen Treffen.
Vor dem Vortrag einige Mitteilungen des Präsidenten:
vom 20. bis 22. 05.2010 ist ein Ausflug bzw. Fahrt nach Passau und Ried im Innkreis im Programm, Präsident Hintner wird demnächst die Frage stellen wie groß das Interesse daran ist um dann die Fahrt definitiv organisieren zu können.
Präsident Hintner stellt dann Frau Dr. Christa Müller vor die in Brixen geboren und jetzt in Bozen wohnhaft ist. Ausbildung humanistisches Gymnasium Meran und promoviert in scienze agrarie in Mailand. Momentan Direktorin der nationalen Grauviehrasse und Mitglied der Organisation Slow food.
Dr. Christa Müller beginnt ihren Vortrag uns über die Bewegung Slow Food, eine Stiftung für Biodiversität, zu informieren. Sie wurde 1986 in Brá von Carlo Pietrini gegründet und ist die Gegenbewegung zu Fast Food. Deshalb ist es wichtig sich über die Herkunft von dem was wir essen Bescheid zu wissen.
Die Philosophie dieser Bewegung basiert auf: ist gegen die Standardisierung des Geschmacks, mehr Information über Preis und Herkunft, auf gute, saubere und faire Lebensmittel stehen, die Geschmackserziehung.
Anwesend ist auch Herr Martin Pircher (selbst sehr engagiert als Kaufmann im Slow food Bereich tätig) mit einer Palette „Graukäse“ aus dem Ahrntal und Bündner Fleisch aus dem Vinschgau, der uns zur Verkostung serviert wurde.
Die sonst übliche Diskussion blieb heute wegen der späten Stunde aus und Präsident Hintner nach dem Dank an die Referenten und der Übergabe der Erinnerungsgeschenke des Clubs, beendet das Meeting mit Gongschlag um 23,00 Uhr.
Bus: Partenza/Abfahrt Bruneck um alle ore 14,45Uhr Hotel Post
Partenza/Abfahrt Brixen um alle ore 15,20 Uhr Hotel Elefant
Treffpunkt: alle ore 16,00Uhr Parkplatz Eingang MMM Firmian
punto di incontro: Parcheggio entrata Museo Mountain Messner firmiano
Bus: Abfahrt Richtung Laimburg um 18,30Uhr
Partenza alle ore 18,30 direzione Vadena/Laimburg
Treffpunkt: 19,00Uhr pünktlich in der Laimburg Pfatten vor dem Eingang zum Felsenkeller (Einlass nur für Angemeldete)
punto di incontro: puntuale alle ore 19,00 davanti all’ingresso Felsenkeller a Vadena Laimburg (entrata solo per iscritti)
Felsenkeller: Führung mit Weinverkostung und Stärkung in Anwesenheit von LH Dr. Luis Durnwalder, visita guidata, degustazione vini e ristoro nella cantina assieme il presidente Durnwalder
Bus: prevista partenza, voraussichtliche Heimfahrt ca. alle ore 22,15Uhr
Auf eine zahlreiche Teilnahme freut sich, si compiacerebbe per una numerosa partecipazione
der/il Präsident Franz Hintner
Zunächst einen herzlichen Glückwunsch an Freund Rüdiger Nitz: Er ist stolzer Vater eines Sohnes geworden.
Präsident Hintner begrüßt sodann Herrn Alex Ploner, Mitglied des Kiwanis Club Bruneck und Koordinator des Südtiroler Wirtschaftsballs, der am 10 April im Forum Brixen abgehalten wird. Ploner gibt Erläuterungen zu dieser Benefizveranstaltung und wirbt, dass die Südtiroler Serviceclubs die Patenschaft für eine Spende übernehmen, die dann einem wohltätigen Zweck zugeführt wird.
Im Mittelpunkt des heutigen Meetings steht das Referat von Dr. Walter Amhof, Direktor des Sanitätsbezirkes Bruneck, zum Thema: Herausforderung Gesundheit. Das Gesundheitswesen in Südtirol.
Nach einer generellen Einführung in Struktur und Aufgabenbereiche des heimischen Gesundheitswesens erläutert der Referent anhand von statistischen Daten Organisation und Leistungsumfang der 4 Gesundheitsbezirke und erwähnt dabei als besondere Herausforderung die ambulanten fachärztlichen Leistungen und die interregionale Mobilität. Ein besonderes Problem wird die gemäß EU-Richtlinie zu erwartende Öffnung von Gesundheitssystemen auf breitester Ebene sein. Interessant in diesem Zusammenhang auch das „Problem der vermeidbaren Nachfrage“, dem nach Meinung des Referenten insbesondere durch Prävention, durch Frühdiagnose und Therapie sowie durch Hygiene und Gesundheitsfürsorge zu begegnen sein wird.
Zusammenfassend stellt der Referent die Reorganisation des Gesundheitswesens mit besonderer Berücksichtigung der klinischen Reform zusammen mit der Vorbereitung auf die erweiterte Mobilität, die Kostenentwicklung sowie die Verbindung des öffentlichen Systems mit den privaten Interessen in die Skala prioritärer Zukunftsaufgaben.
An der abschließenden Diskussion beteiligen sich die Freunde Pizzinini, Kaufmann, Meier, Wierer, Hintner, Stubenruß, Thaler und Weitschek.
Präsident Hintner bedankt sich beim Vortragenden mit einem Erinnerungsgeschenk und animiert zu zahlreichem Besuch des Messner Mountain Museum und des Felskeller am 9. März. Anmeldungen bei Frau Gallonetto unbedingt bis innerhalb 2. März 2010.
Dr. Erwin Lanzinger, Präsident des Landesverbandes der Tourismusorganisationen Südtirols, spricht zum Thema: Kooperation zwischen Tourismus und Landwirtschaft, dargestellt am Beispiel der
Gemeinde Sexten.
Lanzinger berichtet dass die Anfänge des Tourismus in Sexten bereits vor dem 1. Weltkrieg gelegt worden sind. Schon damals waren in Sexten 15 Bergführer tätig. In der Zwischenkriegszeit entstanden der erste Skilift und die erste Skischule (1936). Vorzeigehotels, wie das Hotel Drei-Zinnen (entworfen vom bekannten Architekten Clemens Holzmeister) und der Dolomitenhof des berühmten Bergführers Sepp Innerkofler prägen das Dorfbild von Sexten noch heute. Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich der Tourismus zunächst in langsamen Schritten. Anfang der 60er Jahre war der Sommertourismus dominant.
Das Jahr 1965 hat die entscheidende Wende gebracht: die erste Seilbahn auf die Rotwandwiesen wurde errichtet; die Entwicklung einer Sommer- und Wintersaison war damit eingeleitet. Seit dieser Zeit resultiert nach Lanzinger das echte Zusammenspiel zwischen Tourismus und Landwirtschaft. So akquirieren beispielsweise an die 85% der Sextner Hoteliers Produkte der örtlichen Sennerei, die seit ihrer Gründung stets die Selbstständigkeit bewahrt hat. Durch die Einrichtung „Urlaub auf dem Bauernhof“ hat der Bauer Zugang zum Tourismus genommen, Produkte der Bauern finden in hohem Masse Eingang in die Hotellerie – Beispiele, die für die Tourismusakzeptanz förderlich sind.
Abschließend warnt der Referent allerdings von einer feststellbaren Übersättigung – alles erscheint als selbstverständlich. Auch diese Problematik verlangt einen gewissen Umgang, der nicht überall konfliktfrei ist.
An das aufschlussreiche Referat folgt eine lebhafte Diskussion. Ergänzende Fragen gibt es durch die Freunde von Grebmer, Kaufmann, Götsch, Hintner und Weitschek. Mit der Übergabe eines Erinnerungsgeschenkes an den Vortragenden schließt Präsident Hintner das Meeting.
Dopo il saluto del Presidente segue un intervento del Past-President Josef Schwitzer che ci informa sul Forum interassociativo fraDistretto e International Inner Wheel, tenuto a Padova il 6 febbraio con la tematica „Longevità come risorsa. Il ruolo della persona nella funzione strategica delle relazioni“. Oggi, ad una parte molto rilevante dell'umanità viene consentito di vivere un arco di vita più completo. In questo contesto il Past-Presidente riporta un modello sociale, presentato nell'ambito del Forum: Sie crea una struttura sociale – un villaggio per anziani, cercando di valorizzare ed esaltare sempre più la capacità degli anziani a produrre beni relazionali, utili a promuovere nuove modalità comportamentali di prossimità, tese alla coesione sociale ed integrazione e messe a disposizione della società.
Dopo questo breve intervento segue la relazione del dott. Erwin Lanzinger, Presidente dell'Associazione Provinciale delle Organizzazioni Turistiche dell'Alto Adige, trattando la tematica: La cooperazione tra turismo ed agricoltura, portando come esempio la situazione nel comune di Sesto in Alta Val Pusteria.
Lanzinger delinea in breve lo sviluppo del turismo a Sesto, affermando radici già prima del periodo delle guerre mondiali. Dopo la 2. guerra mondiale è da notare l'anno 1965, anno nel quale si partiva con la prima funivia sulle „Rotwandwiesen“, creando così oltre la stagione estiva anche una sempre più attraente stagione invernale, riportando inoltre un legame stretto tra turismo ed agricoltura.
Nel contesto il relatore sottoliniea a titolo esemplare l'importanza del Centro latte di Sesto, fornitore di prodotti locali per l'85% degli albergatori del paese. Le strutture di agriturismo, sorte in continuo sviluppo, attribuivano, affinchè il legame tra i due settori diventasse sempre più stretto.
Il relatore chiude la sua esposizione, accennando anche qualche criticità, come per esempio una certa saturazione, che sembra, al momento, di pregiudicare almeno in parte sviluppi di ulteriore peso innovativo specialmente nel settore delle infrastrutture locali.
Segue una vasta discussione con interventi degli amici von Grebmer, Kaufmann, Götsch, Hintner e Weitschek.Con un gesto di ricordo al relatore il Presidente Hintner chiude la conviviale con il tocco alla campana.
]]>Präsident Hintner erinnert einleitend zur Festfeier an die Gründung unseres Kontaktverhältnisses mit München-Nymphenburg im rotarischen Jahr 1973-74 und erwähnt, dass in den langen Jahren der Partnerschaft eine Reihe von Begegnungen sowohl in München wie auch in Brixen stattgefunden haben, wo jeder der beiden Clubs bemüht war, neben der Festigung der freundschaftlichen Beziehungen stets auch die Besonderheiten, Reize und Schönheiten der örtlichen Standorte zu vermitteln. Mit Freude, so Präsident Hintner, erinnern wir uns an die Begegnung im vergangenen rotarischen Jahr, wo Past-Präsident Josef Schwitzer einen erweiterten Freundeskreis aus München und Zürich-Forch im Überetsch willkommen heißen konnte und wo mit großer Freude unser Club die Ehrenmitgliedschaft an den vorbildhaften Rotarier und Brixen-Freund Ulrich Patzschke verleihen konnte. Groß ist daher die Freude der Brixner Clubmitglieder, wenn beim heutigen Festmeeting die Ehrenmitgliedschaft des RC München-Nymphenburg an Freund Haymo von Grebmer verliehen wird.
Alsdann ergreift Präsident Weidinger aus München das Wort und bedankt sich für die herzliche Aufnahme hier in Bruneck und kündigt vorab an, dass im kommenden Herbst die Einladung nach München ansteht; ebenso bedankt sich der Präsident für die wertvolle Arbeit, die besonders vom Brixner Club im Rahmen des gemeinsamen GOMA-Projektes geleistet wird. München-Nymphenburg an Freund Haymo von Grebmer vor. In seiner Laudatio erinnert Patzschke an die vielen Jahre, in denen Haymo von Grebmer als „Außenminister von Brixen“ zusammen mit Franz Josef von Bomhardt die Freundschaftsbande zwischen den beiden Clubs immer enger knüpften und auch dann, wenn ein kriselndes Umfeld aufzog stets Ruhe einbrachten. Freund Ulrich Patzschke bringt Haymo von Grebmer gegenüber Dank und Respekt für sein Engagement zur Freundschaft zwischen Brixen und München-Nymphenburg zum Ausdruck und überreicht ihm als Zeichen der Ehrenmitgliedschaft im Münchner Club das Bayerische Wappentier aus Nymphenburger Porzellan.
Patzschke schließt die Ehrung mit dem Wunsch, dass es schön wäre, wenn die alte Freundschaft zwischen Brixen und München auch weiter gepflegt wird und richtet einen Aufruf vor allem an die jungen rotarischen Freunde: „Führt das bitte fort, das lohnt sich“. Anhaltender Applaus.
Herzliche Glückwünsche an Haymo von Grebmer.
La conviviale di stasera si presenta in onore dell'amico Haymo von Grebmer: sarà nominato socio onorario del Rotary Club di München-Nymphenburg, nostro club contatto da ormai 37 anni. All'occasione il Presidente Hintner porge un cordiale ed amichevole saluto al Presidente Peter Weidinger ed all'amico Ulrich Patzschke, già da anni rappresentante notevole nelle relazioni con il nostro club. Purtroppo gli amici Wittl e Scholz dovevano assentarsi per motivi di lavoro.
Il Presidente Hintner inizia il suo discorso di benvenuto ricordando il periodo iniziale della partnership durante l'anno rotariano 1973-74 con il susseguirsi di molteplici incontri amichevoli sia a Bressanone che a Monaco, sempre caratterizzati da programmi di pregievole livello culturale. Con piacere il Presidente ricorda l'ncontro dell'annata passata, dove il Past-Presidente Josef Schwitzer poteva dare il benvenuto agli amici di Monaco e di Zurigo-Forch nella terra del vino d'Oltreadige, festeggiando la nomina a socio onorario di Ulrich Patzschke.
Risentiamo ora la gioia, prosegue il Presidente Hintner, che il nostro socio Haymo von Grebmer possa ricevere dai rappresentanti del RC München-Nymphenburg la nomina a socio onorario.
Prende poi la parola il Presidente Weidinger, ringraziandosi del caloroso benvenuto, informandoci che nel prossimo autunno avverrà l'nvito per l'incontro di amicizia a Monaco di Baviera, accennando inoltre la preziosa opera del nostro club come forza pilota nell'ambito del progetto pluriennale GOMA. Tocca ora all'amico Ulrich Patzschke di eseguire la nomina a socio onorario di Haymo von Grebmer. Come omaggio l'amico Haymo riceve il „Leone di Bavaria“, lavorato in porcellana di Nymphenburg. Nella sua „laudatio“ Patzschke ricorda l'impegno prezioso di Haymo von Grebmer dedicato al funzionamento di un rapporto valido tra i due club, anche in periodi con cenni di lieve crisi.
Chiudendo, Ulrich Patzschke si rivolge a noi soci, ma specialmente anche ai soci giovani con l'appello: Cercate di proseguire con l'impegno finora mostrato, ciò vale la pena!
Con il tocco alla campana la conviviale si chiude con l'applauso per Haymo von Grebmer.